Presse

 

 

 

 

 

 

Das Bestattungshaus Linn gratuliert zur bestandenen Prüfung!

Wunschberuf Bestattungsfachkraft

Leonard Linn, der 22-jährige Sohn von Betriebsinhaber Markus Linn, hat vor der Handwerkskammer Unterfranken seine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft erfolgreich abgelegt.

„Als mein Sohn Leonard mir vor einigen Jahren mitteilte, dass er eine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft absolvieren möchte, da war ich natürlich sehr erfreut“ erinnert sich Markus Linn, der seit nunmehr über 20 Jahren das Bestattungshaus Linn in Hermeskeil führt.

 

Leonard wünschte sich eine fundierte Ausbildung und die wurde ihm im Bestattungshaus Grandjean in Trier ermöglicht. Seit 2007 gibt es den anerkannten Ausbildungsberuf zur Bestattungsfachkraft, im Anschluss daran kann noch die Prüfung zum Bestattungsmeister abgelegt werden.

Markus Linn weiter: „Während seiner Ausbildung hat Leonard neben den umfangreichen täglichen Handfertigkeiten seines Berufes auch vielfältiges Wissen über Standesamt- und Erbrecht, Friedhofs- und Bestattungsgesetzte erlernt. Ebenso gehören die rechtssichere Ausarbeitung von Vorsorgeverträgen und Grabmachertechnik zu dem Ausbildungsplan einer Bestattungsfachkraft.

Die Berufsschule besuchte er in Bad Kissingen im Blockunterricht. Für die überbetrieblichen Lehrgänge besuchte er das Berufsausbildungszentrum für Bestatter in Münnerstadt. Es waren drei anstrengende aber auch sehr lehrreiche Jahre und es freut mich sehr und macht mich stolz, dass er nun für seine Mühen belohnt wurde. Ab sofort darf er sich Bestattungsfachkraft nennen. Dazu gratulieren ich und meine Frau ihm von Herzen!“

Ganz wichtig ist Herrn Linn auch der Dank an das Ehepaar Grandjean aus Trier, dafür das Sie Leonard diese fundierte und professionelle Ausbildung ermöglicht haben.

Er wird nun ab sofort das Team vom Bestattungshaus Linn verstärken und bereichern. Natürlich gratulieren auch alle Mitarbeiter vom Bestattungshaus Linn dem Junior zur bestandenen Prüfung: „Wir freuen uns alle auf die Zusammenarbeit.“

Und Leonard, welche Pläne hat er für die Zukunft: „Zuerst einmal möchte ich mich beim ganzen Team des Bestattungshauses Grandjean für die drei tollen Ausbildungsjahre ganz herzlich bedanken.

Ich werde wohl in naher Zukunft eine Fortbildung zum geprüften Thanatopraktiker besuchen, denn in meinem Ausbildungsbetrieb konnte ich hier bereits erste Einblicke erlangen und das hat mich sehr Interessiert.“

Die Thanatopraxie umfasst sämtliche Tätigkeiten, die notwendig sind, um sowohl ästhetisch als auch hygienisch eine einwandfreie Aufbahrung eines Verstorbenen vornehmen zu können. Denn die Nachfrage und Ausweitung des Dienstleistungsbereiches im Bestattungsgewerbe erfordern im verstärkten Maße, den Hinterbliebenen die zeitlich unabhängige offene Aufbahrung anzubieten.

Leonard weiter: „Vielleicht werde ich auch noch die Prüfung zum Bestattungsmeister ablegen, aber der Thanatopraktiker interessiert mich erst mal mehr. So sind wir in naher Zukunft in der Lage, die Angehörigen noch besser zu betreuen und zu unterstützen. Jetzt freue ich mich erst mal darauf, mit meinem Vater zusammen arbeiten zu können und den Familienbetrieb so weiter auszubauen.“

 

Abschied und Erinnerung

 

 

 

 

Abschied ist der Beginn der Erinnerung, das ist unsere Botschaft an die Angehörigen, die zu uns kommen und uns ihr Vertrauen schenken.

Wir gestalten mit ihnen gemeinsam eine ganz persönliche Verabschiedung, arbeiten Texte und Meditationen aus, untermalt mit passenden Musikstücken.
Zu einer solchen Verabschiedung gehört selbstverständlich auch der Vortrag eines Lebensrückblicks, den wir gemeinsam mit Ihnen ausarbeiten.

Schließlich tragen wir dann auch die ausgearbeiteten Texte professionell vor. Dabei können auch persönliche Texte der Angehörigen selbst oder durch uns gelesen werden. Die passende Musik verzaubert die Vorträge und die Gedanken wandern zu der Person, die vor kurzem noch unter ihnen war und nun fehlt.

Rituale während der Verabschiedung helfen den Trauernden in der schweren Zeit. Sie gehören dazu, sind wichtige Bestandteile bei der Verarbeitung des Verlustes. Früher waren diese Rituale durch die Kirchen geprägt. Heute dürfen auch persönliche Wünsche und Vorstellungen gerne umgesetzt werden. Dabei stehen wir Ihnen zur Seite, mit all unserer Erfahrung und unserem Können.

Eine solche Verabschiedung ist ein schöner Beginn für die Erinnerung an einen geliebten Angehörigen.

Ihr Team vom Bestattungshaus Markus Linn

 

Blühende Landschaften

 

Heute wird in SWR1 wieder viel über die Verwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft berichtet.

Auch wir finden es bedenklich, dass die landwirtschaftlich genutzten Flächen rund um unser Bestattungshaus nur noch grün sind - Blumen und Kräuter nicht erwünscht! Eine Folge davon ist sicherlich das Insektensterben, welches für jedermann zu spüren ist - und sei es auch nur, weil die Windschutzscheiben sauberer sind als früher.

Deshalb haben wir uns dem "Netzwerk Blühende Landschaften angeschlossen".

Wir werden in den nächsten Wochen auf einer bisher intensiv landwirtschaftlich genutzte Fläche von ca. 3500 qm direkt oberhalb unseres Bestattungshauses eine Blühwiese anlegen. Diese wird dann auch zur Besichtigung frei sein und es werden dort Führungen stattfinden. Wir hoffen auf eine rege Bevölkerung durch allerlei Bienen und Hummeln und natürlich auch anderen Lebewesen.

Wir werden regelmäßig über den Stand des Projektes informieren und freuen uns schon auf das Ergebnis! 

Vortrag zum Thema: „Erben – Vererben – Alles richtig regeln“

Ort: Cafe Vivere, Martinusstr. 48, 54411 HERMESKEIL

Zeit: Am Montag, dem 26. März 2018 um 17.00 Uhr

Referent: Dr. Mathias Queck, Notar

 Notar Dr. Mathias Queck informiert am Montag, dem 26.3.2018 um 17.00 Uhr im Cafe Vivere in Hermeskeil zum Thema „Erben-Vererben -Alles richtig regeln“. In einer weiteren Veranstaltung wird dann zum Thema „Hausübertragung und Sozialhilfe im Alter“ informiert. Der Termin für diese Veranstaltung ist 12.4.2018 um 17.00 Uhr im Cafe Vivere.

An diesem Abend über das Thema „Erben und Vererben“ wird Herr Dr. Queck Antworten u.a. zu folgenden Fragen geben:

Wer sind eigentlich meine gesetzlichen Erben?
Wie verfasse ich ein gültiges Testament?
Wer erbt, wenn ich keinen „letzten Willen“ festlege?
Wie kann ich nahe Angehörige versorgt wissen?
Wem kann ich was vererben?
Was ist ein Pflichtteil und wie berechnet der sich eigentlich?
Was sollte und kann ich festlegen, was nicht??
Kann ich Anordnungen über meinen Tod hinaus treffen??
Was ist eine Testamentsvollstreckung?

Natürlich stehen wir Ihnen auch für anschließende Fragen gerne zur Verfügung.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Kosten/Gebühren werden keine erhoben.

Auch die nächste Veranstaltung wird zum Thema „Hausübertragung und Sozialhilfe im Alter" von Dr. Mathias Queck referiert und er wird Fragen hierzu beantworten.

Gedanken zum Weltfrauentag

Eingeführt wurde der Internationale Frauentag, um für Frauen das Wahlrecht zu erstreiten, später ging es auch um andere wichtige Fragen der Gleichberechtigung.

Im Bestattungsgewerbe fällt auf, das viele junge Mädchen sich für diesen Beruf interessieren. Unser Sohn ist ja derzeit in der Ausbildung zur Bestattungsfachkraft und in seiner Schule sind überwiegend Mädchen, die ebenfalls diesen Beruf erlernen.

Heute Morgen hat eine kluge Frau während eines Interviews in SWR1 die Behauptung aufgestellt, Frauen seien empathischer für Ihre Mitmenschen. Das mag so sein, obwohl man das wohl kaum über einen Kamm scheren kann. Aber tatsächlich soll es wohl überwiegend so sein, dass sich trauernde Angehörige bei einem Beratungsgespräch mit einer Frau wohler fühlen.

Wir können diese Behauptung für unser Bestattungshaus nicht bestätigen, dennoch ist es schon vorstellbar, dass Frauen sich für das Berufsbild des Bestatters besser eignen mögen. Aber mit der Empathie ist es wie mit allem, das ist definitiv kein Attribut, welches nur von Frauen besetzt wird.

Eines scheint jedoch sicher: Empathie ist eine der wichtigsten Eigenschaften der Menschen, die leider allzu oft verloren geht, wo Polemik hervortritt und sich Raum sucht. Deshalb wäre es doch toll, den Weltfrauentag in einen „Welt-Empathie-Tag“ umzutaufen!

Es gibt übrigens auch einen Weltmännertag und einen Internationalen Männertag, beide Tage sind aber wohl eher etwas gekünstelt ins Leben gerufen worden und eigentlich komplett unbekannt. Außerdem geht es hierbei nicht um Gleichberechtigung (wozu auch, Männer sind ja emanzipiert) sondern um Männergesundheit (statistisch gesehen sterben Männer ja 7 Jahre früher als Frauen).

In diesem Sinne wünschen wir allen noch eine gute Zeit, Ihr Team vom Bestattungshaus Markus Linn.

Mit Kindern über den Tod reden

Mit Kindern über den Tod reden

„Wie passt Opa in die Urne? Und wann wacht Oma wieder auf?“

Wenn ein Familienmitglied stirbt, stellen Kinder manchmal Fragen, die einen Erwachsenen zum Schmunzeln oder aber zum Weinen und Verzweifeln bringen. Wie soll man einem Kind „für immer“ erklären, wenn es erst im Grundschulalter ein ausgereiftes Verständnis und Gespür für Zeit entwickelt?

Kinder fragen nur so viel, wie sie auch verstehen können

Eltern wollen ihre Kinder vor dem Negativen im Leben beschützen. Der Tod ist in seiner endgültigen und grausamen Art die Ausgeburt des Bösen – so scheint es. Und trotzdem brauchen Kinder Erklärungen, warum beispielsweise der Papa gestorben ist. Was hatte er für eine Krankheit? War es ein Unfall? Hat er sich selbst das Leben genommen? So schwer die Wahrheit im ersten Moment über die Lippen kommen mag, auch hier gilt die Regel: Ehrlich währt am längsten. Kinder spüren, wenn ihnen nicht die Wahrheit gesagt wird und z.B. von einem Unfall die Rede ist, obwohl der Mensch Suizid begangen hat. Auch wenn die Angehörigen das Kind durch eine (Not-)Lüge schützen wollen, ist es für dieses ein massiver Vertrauensbruch. In Unwissenheit malen sich die Kinder in ihrer Fantasie die tabuisierte Todesursache noch viel grausamer aus und geben sich ggf. selbst eine Teilschuld daran. Auch deshalb ist es wichtig, miteinander über alle Unsicherheiten, Fragen und die eigenen Gefühle zu sprechen. Kinder wollen wissen, was geschehen ist und wie es weitergeht. Seien Sie also ehrlich, aber überfordern Sie die Kinder nicht mit zu vielen Informationen und dem eigenen Kummer. Die jüngsten Familienmitglieder wissen meistens ganz genau, wie viel sie wissen möchten. Wenn die Informationen ausreichen, fragen sie nicht weiter oder beschäftigen sich mit anderen Dingen. Wichtig ist, die Kinder mit ihren Fragen ernst zu nehmen und auf Augenhöhe zu kommunizieren.

Die meisten Missverständnisse und Konflikte entstehen, wenn die Eltern in einem tiefen Meer aus Trauer gefangen sind, aber ihre Kinder schon wieder lachen können. In einem Moment sind sie noch zu Tode betrübt, im nächsten schon wieder himmelhoch jauchzend. Sie können lachen und spielen: Dieses Verhalten ist bei Kindern nach einem Verlusterlebnis normal. In manchen Phasen trauern auch Kinder mit Leib und Seele. Ein gesagtes Wort, ein Gegenstand oder andere banale Dinge können der Auslöser sein. Im nächsten Moment wischen sie sich die Tränen aus dem Gesicht und widmen sich etwas anderem – und zwar in einem Tempo, das für Erwachsene emotional schwer nachvollziehbar ist. Vorwürfe à la „Du trauerst gar nicht richtig“ sind hier fehl am Platz.

Wenn in einer Familie ein Mensch stirbt, gerät das ganze System, so wie es vorher war, aus dem Gleichgewicht. Kinder trauern anders als Erwachsene und haben mitunter ein noch nicht ganz ausgereiftes Todesverständnis. Deshalb sollte man ihnen die Situation erklären. Wenn die Eltern dafür selbst nicht die Kraft aufbringen können, ist es ratsam, Familienangehörige und Freunde oder aber auch eine/n Trauerbegeleiter/in um Unterstützung zu bitten. Das Wichtigste ist, den Kontakt zueinander nicht zu verlieren und immer wieder miteinander zu sprechen und zu akzeptieren, wenn jeder auf seine individuelle Art und Weise trauert.

Bild: Wiebke Jahns

BEERDIGUNGSKULTUR IM WANDEL DER ZEIT?

Nicht nur die Beerdigungskultur ist heute im Wandel!

Früher war es selbstverständlich, dass ein Verstorbener im Haus aufgebahrt wurde und die Angehörigen, Nachbarn und Freunde genügend Zeit hatten zum Abschiednehmen. Die Beisetzung folgte dann vorgegebenen Ritualen der Kirche, egal ob denen der Evangelischen - oder auch der Katholischen Kirche.

Dieser Umgang mit dem Tod ist heute ein Stück weit verloren gegangen und die Individualität hat Einzug gehalten in die Beerdigungskultur. Unsere Gesellschaft ist heute geprägt von Freigeist und Individualismus, ob man das nun befürwortet oder nicht.

Wo früher die Kirche alles geregelt bzw. vorgegeben hat, da ist es heute möglich eigene Wünsche umzusetzen, um den Abschied zu gestalten. Der Abschied ist eine ganz persönliche Sache und ein sehr wichtiger Schritt zur Akzeptanz dessen, was nicht zu ändern ist.

Wir vom Bestattungshaus Linn verstehen uns als Dienstleister für die Angehörigen. Wir bieten eigene Verabschiedungsräume an, halten ganz persönlich gestaltete Trauerfeiern - im engsten Familienkreis oder auch für jedermann zugänglich – und organisieren jeden gewünschten Rahmen für die Feierlichkeiten einer Beerdigung.

Sofern die Angehörigen eine kirchlich gestaltete Beisetzung wünschen, dann wird dieser Wunsch von uns selbstverständlich respektiert und wir helfen gerne bei der Umsetzung. Manchmal kommt es bei der Gestaltung der Trauerfeier auch dazu, dass weltliche Elemente und kirchliche Rituale gemischt werden.

Eine Beerdigung ist ein feierlicher Akt, in dem es den Angehörigen in der Regel darum geht, das Leben und Wirken des Verstorbenen zu ehren und zu würdigen. Ein letztes Mal steht der Verstorbene im Mittelpunkt aller Gedanken.

Unser Angebot möchten wir ausdrücklich nicht als Ersatz für das Angebot der kirchlichen Einrichtungen sehen, sondern als Ergänzung oder als Alternative, ganz wie Sie es sich wünschen!

Birgit Linn

Bio auf dem Friedhof?

Da fragt man sich natürlich, ob man das überhaupt sagen darf: „Leben auf dem Friedhof“?

Ja! Darf man, denn ein Friedhof ist oftmals die größte innerstädtische und über Jahrzehnte und Jahrhunderte gewachsene Grünfläche weit und breit. Fauna und Flora gedeihen in der Regel ohne Beeinträchtigung durch Insektizide und Herbizide, denn diese sind i.d.R. auf den Friedhöfen verboten und die Artenvielfalt ist groß.

Vor allem brachliegende Flächen sind Oasen für seltene Zwei-, Vier- und Sechsbeiner. Wild rankender Efeu bietet vielen Vögeln geschützte Nistplätze.

Friedhofsgärtner, die Wiesen nur zweimal im Jahr mähen, werden mit Wildblumen belohnt, die Insekten aller Art anziehen.

Auch auf den Gräbern an sich können kleine Biotope entstehen, wenn sich als Bepflanzung z.B. Thymian, Salbei und Lavendel finden. Schön anzusehen sind die Pflanzen allemal.

Friedhöfe sind als Gesamtwerk aus Garten- und Landschaftsgestaltung, aus Kunst und Architektur und aus der örtlichen Bestattungskultur das kulturelle Gedächtnis eines Ortes. Sie sind ein Naherholungsraum für Menschen und eine Rettungsinsel für Pflanzen und Tiere.

Es sind grüne Inseln für unsere Verstorbenen und für uns Lebendige, zum Verweilen und Gedenken und zum Leben − lang lebe der Friedhof!

Bild: By Ivar Leidus - Own work, CC BY-SA 4.0, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid=49758226

Qualität setzt sich durch

Auszeichnung auf dem 3. Rheinland-Pfälzischen Bestattertag in Kaiserslautern

Bestattungshaus Markus Linn aus Hermeskeil deutschlandweit

auf einem der vorderen Plätze

In der Schule reicht noch die Note 4 zum Weiterkommen - die Fördergesellschaft "Qualität im Handwerk" (qih) legt bei der Leistungsbeurteilung deutlich strengere Maßstäbe an: Ausgezeichnet werden ausschließlich Handwerksbetriebe, deren Arbeit von den Kunden mit "sehr gut" benotet wird. Zusätzlich reicht es nicht, sich einmal das Siegel zu erarbeiten. Die teilnehmenden Betriebe müssen kontinuierlich gute Arbeit abliefen und zufriedene Kunden hinterlassen.

In vorbildlicher Weise hat dies die Firma "Bestattungen MARKUS LINN“ aus Hermeskeil getan. Es gehört zu den Besten der Branche, sonst dürfte sie nicht das qih-Qualitätssiegel "Ausgezeichnet vom Kunden" führen. Doch nun hat es das Unternehmen sogar geschafft, über 100 überaus positive Kundenbewertungen zu sammeln.

Grund genug für die unabhängige Fördergesellschaft "Qualität im Handwerk", die hervorragende Arbeit des Unternehmens besonders zu würdigen. Im Rahmen des 3. Rheinland-Pfälzischen Bestattertag in Kaiserslautern wurde das Bestattungshaus Marcus Linn die Urkunde für diese Leistung überreicht. "Eine tolle Leistung", betonte qih-Geschäftsführer Henning Cronemeyer. Das Bestattungshaus Marcus Linn stelle die Wünsche der Verstorbenen und der Hinterbliebenen stets in den Vordergrund. "Dies ist im Bestattergewerbe nicht immer selbstverständlich", so Cronemeyer. Auf der Veranstaltung gratulierte Hermann Hubing, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Bestattungskultur, zu dieser besonderen Leistung.  

Bestattungen MARKUS LINN besteht seit nunmehr fast 20 Jahren. Das Team rund um Markus Linn besteht aus Ehefrau Birgit sowie Margit André, Detlef Luther, Thorsten Dietz und Michael Klos. Und auch Sohn Leonard wird im nächsten Jahr das Team ergänzen, zur Zeit absolviert er eine 3-jährige Ausbildung zur Bestattungsfachkraft bei einem großen Bestattungshaus in Trier.

Dass Angehörige hier kompetente Begleiter finden, belegen regelmäßige Qualifizierungen. Seit 2011 beteiligt sich der Betrieb am Qualitätssiegelverfahren der Fördergesellschaft Qualität im Handwerk, kurz QiH. Initiiert von Handwerkskammern, können Kunden ihre Bestatter benoten. Dem Bestattungshaus Linn wird seither Jahr für Jahr ein Sehr Gut attestiert, was zu weiteren Optimierungen anspornt.

Die im April 2007 gegründete "Qualität im Handwerk"- Fördergesellschaft garantiert eine neutrale und kontinuierliche Überprüfung aller abgegebenen Kundenbewertungen, die wahlweise per Internet oder per Postkarte abgegeben werden können. Ein aufwendiges Sicherheitsverfahren macht einen Missbrauch des Systems nahezu unmöglich. Bewertungen können nur von Kunden nach Erhalt einer Rechnung mit Rechnungsnummer und zugehöriger Transaktionsnummer abgegeben werden.